refonet :: Projekt Patientenkonzepte und Rehabilitationspraxis in der kardiologischen Rehabilitation: Eine geschlechtsspezifische Analyse von Kongruenzen/Inkongruenzen und deren Auswirkungen auf Compliance und Rehabilit

 

Projektnummer PW II/9
Projekttitel Patientenkonzepte und Rehabilitationspraxis in der kardiologischen Rehabilitation: Eine geschlechtsspezifische Analyse von Kongruenzen/Inkongruenzen und deren Auswirkungen auf Compliance und Rehabilit
Projektleiter Dr. Anja Leppin
Projektmitarbeiter Dr. Gesine Grande, PD Dr. med. H. Mannebach
Institution Fakult√§t f√ľr Gesundheitswissenschaften, Universit√§t Bielefeld
Kooperanden Fakult√§t f√ľr Gesundheitswissenschaften der Universit√§t Bielefeld (AG ‚ÄěSozialepidemiologie und Gesundheitssystemgestaltung‚Äú und AG ‚ÄěPr√§vention und Gesundheitsf√∂rderung‚Äú).Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen
Projektbeginn 00.00.0001
Projektende 00.00.0031
Kontaktanschrift
Kontakt E-Mail
Homepage
Förderer NRW Forschungsverbund
Publikationen
Ziele
Subjektive Konzepte √ľber Krankheiten und deren Behandlungsm√∂glichkeiten sowie eigene Bew√§ltigungsressourcen sind eine wichtige Determinante f√ľr die Stabilit√§t von Verhaltens√§nderungen bei chronisch Erkrankten. Erste empirische Befunde deuten darauf hin, da√ü es geschlechtsspezifische Differenzen bez√ľglich solcher Konzepte gibt. Das geplante Projekt will der Frage nachgehen, ob solche differentiellen Erwartungen und Vorstellungen Auswirkungen auf die Compliance nach Beendigung der Rehabilitationsma√ünahme und auf den mittelfristigen Rehabilitationserfolg haben. Gepr√ľft werden soll vor allem, ob Kongruenzen bzw. Inkongruenzen zwischen den eigenen Konzepten und dem tats√§chlichen Angebot Verhaltens√§nderungen/Verhaltensanpassungen f√∂rdern oder hemmen. Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zu den Bem√ľhungen um eine verst√§rkte Individualisierung rehabilitativer Angebote zu leisten. Erkenntnisse √ľber gruppenspezifische Erwartungen und Vorstellungen k√∂nnen dazu beitragen, Ma√ünahmen st√§rker ‚Äěma√üzuschneidern‚Äú und dadurch die Erfolge rehabilitativer Programme l√§ngerfristig zu stabilisieren.
Letzte Änderung 31.03.2015

zurŁck